Der südliche Giebel der Kehlkaserne über den Kehlgraben hin weg gesehen. Ausschnitt aus einer Fotografie um 1935.

Seinen »Wilhelm« darunter setzen, diese umgangssprachliche Aufforderung, ein Papier zu unterschreiben, kennen sicher einige. Auch das Fort Hahneberg hatte bis Ende der 1940er Jahre seinen »Wilhelm«. Das Kürzel »W« für …

Wilhelm am Giebel weiter »

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Kaserne am Stresowplatz in Spandau auf einer historischen Postkarte

Diese Teil der Geschichte des Fort Hahneberg könnten wir fast ohne Unterlagen aus militärischen Archiven gut anhand zeitgenössischer Zeitungsberichte nachvollziehen. Militärische Angelegenheiten waren bis in die 1920er Jahre hinein regelmäßig …

Die Disziplinarabteilung im Fort weiter »

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Die innere Grabenwehr mit Ansatz der ehemaligen Eskarpemauer, rechts die Kontereskarpe.

Was ist das eigentlich? Bei Sturmübungswerken handelt es sich um Bauwerke, welche Festungsanlagen nachempfunden sind, um den Angriff auf solche möglichst realitätsnah trainieren zu können. Das Sturmübungswerk in Spandau wurde …

Ein »Sturmübungswerk« weiter »

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